Zitate von einer Person / gleicher Herkunft

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Gotthold Ephraim Lessing
deutscher Schriftsteller
Geboren 22.1.1729 in Kamenz, Oberlausitz
Gestorben 15.2.1781 in Braunschweig


95 Zitate
Mann muss nicht borgen, wenn man nicht wiederzugeben weiß.”
Tellheim in Minna v. Barnhelm 3, 7
***** 975 Bewertungen
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Raphael wäre ein großer Maler geworden, selbst wenn er ohne Hände auf die Welt gekommen wäre.”
Emilia Galotti
***** 982 Bewertungen
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Schreibe, wie du redest, so schreibst du schön!”
***** 933 Bewertungen
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„Alle großen Männer sind bescheiden.”
Briefe, die neueste Literatur betreffend. Nr. 65
***** 1673 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Bescheidenheit"
„Auch ist ein Mann von Geschmack noch lange kein Kunstrichter.”
***** 1605 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Kunst"
„Bester Beweis einer guten Erziehung ist die Pünktlichkeit.”
***** 939 Bewertungen
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„Borgen ist viel besser nicht als betteln: so wie leihen,
auf Wucher leihen, nicht viel besser ist
als stehlen.”
Al-Hafi in Nathan der Weise 2, 9
***** 925 Bewertungen
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„Das Lachen erhält uns vernünftiger als der Verdruss.”
***** 921 Bewertungen
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„Das geringste Kapitel eigener Erfahrung ist mehr wert als Millionen fremder Erfahrungen.”
***** 883 Bewertungen
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„Das Vermögen, schaden zu können, erweckt,
fürchte ich, die Lust, schaden zu wollen;
und es ist besser, Unrecht leiden, als Unrecht tun.”
***** 861 Bewertungen
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„Dem Alter, nicht der Jugend sei's geklagt, wenn uns das Alter nicht behagt.”
Sinngedichte. Anhang: Auf das Alter
***** 1661 Bewertungen
„Dem Himmel ist beten wollen auch beten.”
Claudia in Emilia Galotti 2, 6
***** 1714 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Himmel"
„Dem Menschen ist – ein Mensch noch immer lieber als ein Engel.”
***** 1721 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Engel"
„Der Aberglaub', in dem wir aufgewachsen,
verliert, auch wenn wir ihn erkennen, darum
doch seine Macht nicht über uns.”
Nathan der Weise IV, 4
***** 2119 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Aberglauben, Mutter"
„Der Aberglauben schlimmster ist, den seinen für den erträglicheren zu halten.”
Nathan der Weise
***** 1712 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Aberglauben"
„Der Wunder höchstes ist, dass uns die wahren, echten Wunder so alltäglich werden können.”
***** 745 Bewertungen
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„Der denkende Künstler ist noch eins so viel wert.”
***** 754 Bewertungen
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„Der Endzweck der Wissenschaft ist Wahrheit; der Endzweck der Künste hingegen ist Vergnügen.”
***** 1580 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Wahrheit"
„Der große Baum braucht überall viel Boden;
und mehrere, zu nah gepflanzt, zerschlagen sich nur die Äste.”
Nathan in Nathan der Weise 2, 5
***** 785 Bewertungen
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„Der große Mann braucht überall viel Boden,
und mehrere, zu nah gepflanzt,
zerschlagen sich nur die Äste.”
***** 1587 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Mann"
„Der wahre Bettler ist doch einzig und allein der wahre König!”
Nathan der Weise
***** 764 Bewertungen
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„Die Menschen sind nicht immer, was sie scheinen. Doch selten etwas Besseres.”
***** 776 Bewertungen
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„Die Unglücklichen ketten sich so gern aneinander.”
***** 1604 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Unglück"
„Die beste Anbetung, Prinz, ist dankende Freude.”
Philotas 3 (Aridäus)
***** 798 Bewertungen
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„Die beste Lunge erschöpft sich, auch sogar eine weibliche. Sie hören alle auf zu schreien, wenn sie nicht mehr können.”
***** 1476 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Frau"
„Die ersten Entschließungen sind nicht immer die klügsten, aber gewöhnlich die redlichsten.”
***** 745 Bewertungen
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„Die fürchtende Liebe sieht weit.”
***** 1339 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Liebe"
„Die Gabe, sich widersprechen zu lassen, ist wohl überhaupt eine Gabe, die unter den Gelehrten nur die Toten haben.”
***** 789 Bewertungen
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„Die Großmut muss eine beständige Eigenschaft der Seele sein und ihr nicht bloß ruckweise entfahren.”
***** 774 Bewertungen
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„Die größte Deutlichkeit war mir immer die größte Schönheit.”
***** 1555 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Schönheit"
„Die kalte Buchgelehrsamkeit, die sich
mit toten Zeichen ins Gehirn mir drückt.”
Recha in Nathan der Weise V, 6
***** 796 Bewertungen
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„Die Kunst geht nach Brot.”
Emilia Galotti
***** 779 Bewertungen
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„Die Menge auf etwas aufmerksam machen, heißt: dem gesunden Menschenverstand auf die Spur helfen.”
Beweis des Geistes und die Kraft
***** 785 Bewertungen
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„Die Ruinen des einen braucht die allzeit wirksame Natur zu dem Leben des andern.”
Die Wespen
***** 1609 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Leben"
„Die Türken haben schöne Töchter,
und diese scharfe Keuschheitswächter;
wer will, kann mehr als eine frein:
Ich möchte schon ein Türke sein.”
***** 1598 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Schönheit"
„Du magst so oft, so fein, als dir nur möglich, lügen,
mich sollst du dennoch nicht betrügen.
Ein einzig mal nur hast du mich betrogen:
Das kam daher, du hattest nicht gelogen.”
***** 1400 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Lüge"
„Ein Vergnügen erwarten ist auch ein Vergnügen.”
***** 778 Bewertungen
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„Ein anderes ist: auf etwas antworten; ein anderes: etwas beantworten.”
Eine Duplik
***** 785 Bewertungen
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„Ein einzig böses Weib lebt höchstens in der Welt: Nur schlimm, dass jeder seins für dieses einz'ge hält.”
***** 1445 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Frau"
„Ein einziger dankbarer Gedanke gen Himmel ist das vollkommenste Gebet!”
MInna von Barnhelm
***** 1505 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Himmel"
„Eine Rose gebrochen, ehe der Sturm sie entblättert.”
Emilia Galotti
***** 796 Bewertungen
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„Einem ehrlichen Manne,
der es sich in der Welt hat sauer werden lassen,
ist die Vorstellung des Grabes nicht so marternd,
als die Vorstellung eines lachenden Erben.”
***** 1819 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Ehrlichkeit, Geld"
„Eines Fehlers wegen entsagt man keinem Mann.”
Das Fräulein in "Minna von Barnhelm", 3, 12
***** 1424 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Mann"
„Erröten macht die Hässlichen so schön: Und sollte Schöne nicht noch schöner machen?”
***** 1536 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Schönheit"
„Erwägen! Erwägen! Ich erwäge, dass hier nichts zu erwägen ist.”
Odoardo in "Emilia Galotti", 5, 3
***** 1544 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Gedanken"
„Es gibt gewisse Dinge, wo ein Frauenzimmer immer schärfer sieht als hundert Augen der Mannsperson.”
***** 1619 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Frau, Mann"
„Es ist Arznei, nicht Gift, was ich dir reiche.”
Nathan der Weise 1, 2
***** 772 Bewertungen
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„Es ist doch sonderbar bestellt, sprach Hänschen Schlau zu Vetter Fritzen, dass nur die Reichen in der Welt das meiste Geld besitzen.”
***** 1769 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Geld, Welt"
„Es ist ein Beweis für die wahre, für die richtig verstandene wahre Religion, wenn sie uns überall auf das Schöne zurückbringt.”
***** 1286 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Gott"
„Es ist Unsinn, von neuen Eroberungen zu sprechen, wenn man nicht einmal Kräfte genug hat, sich im Besitze der schon gemachten zu halten.”
***** 791 Bewertungen
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„Es sind nicht alle frei, die ihrer Ketten spotten.”
Nathan der Weise
***** 758 Bewertungen
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„Es wäre wenig in der Welt unternommen, wenn man nur immer auf den Ausgang gesehen hätte.”
***** 1418 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Welt"
„Eure Ringe sind alle drei nicht echt.
Der echte Ring vermutlich ging verloren.”
Nathan der Weise 3, 7
***** 1266 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Gott"
„Gestern liebt ich, heute leid ich: Morgen sterb ich.
Dennoch denk ich heut und morgen gern an gestern.”
***** 771 Bewertungen
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„Groß willst du und auch artig sein?
Marull, was artig ist, ist klein.”
Sinngedichte Nr. 6
***** 784 Bewertungen
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„Ha! Dass wir nicht unmittelbar mit den Augen malen! Auf dem langen Wege aus dem Auge durch den Arm in den Pinsel, wieviel geht da verloren...”
Emilia Galotti 1, 4
***** 766 Bewertungen
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„Hohngelächter der Hölle.”
Emilia Galotti
***** 769 Bewertungen
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„Ich habe nie verlangt,
dass allen Bäumen eine Rinde wachse.”
Saladin in Nathan der Weise 4, 4
***** 763 Bewertungen
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„Ich weiß, aus welchen Fehlern uns're Tugend keimt.”
Saladin in "Nathan der Weise", 4, 4
***** 1419 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Tugend"
„Ihr Bild ist sie doch nicht selber.”
Der Prinz in Emilia Galotti 1, 3
***** 793 Bewertungen
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„Immer eilt der Ruf von dem, was wir getan, voraus, verschließt oder öffnet uns die Pforten.”
***** 722 Bewertungen
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„Kein Mensch muss müssen.”
Nathan der Weise I,3
***** 794 Bewertungen
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„Lügt
das Sprichwort wohl, dass Mönch und Weib und Weib
und Mönch des Teufels beide Krallen sind?”
Nathan der Weise I, 6 (Tempelherr)
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„Man wird des Guten und auch des Besten, wenn es alltäglich zu sein beginnt, bald satt.”
Theologische Streitschriften: Das Testament Johannis
***** 738 Bewertungen
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„Man würze, wie man will, mit Widerspruch die Rede:
Wird Würze nur nicht Kost, und Widerspruch nicht Fehde.”
***** 753 Bewertungen
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„Meist beweisen diese Herren durch ihre Beweise nichts, als dass sie das Beweisen besser hätten bleiben lassen.”
***** 798 Bewertungen
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„Nicht aufzufallen ist das erste Gesetz des guten Tones.”
***** 790 Bewertungen
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„Nicht die Kinder bloß speist man mit Märchen ab.”
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„Nicht jeder Kunstrichter ist ein Genie, aber jedes Genie ist ein geborener Kunstrichter.”
***** 1434 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Kunst"
„Nicht jeder, der den Pinsel in die Hand nimmt und Farben verquistet, ist ein Maler.”
***** 792 Bewertungen
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„Nicht so redlich wäre redlicher.”
Emilia Galotti
***** 783 Bewertungen
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„Nichts verächtlicher als ein brausender Jünglingskopf mit grauen Haaren.”
***** 784 Bewertungen
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„Noch der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht geschwinder als derjenige, der ohne Ziel umherirrt.”
***** 1314 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Mutter"
„Nun der Bescheidenheit genug!”
Saladin in Nathan der Weise 3, 5
***** 1495 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Bescheidenheit"
„Oh über die Blinden, die nicht sehen wollen!”
Das Fräulein in Minna von Barnhelm 5, 12
***** 759 Bewertungen
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„Perlen bedeuten Tränen.”
Emilia Galotti, II,7
***** 1368 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Geld"
„Seines Fleißes darf sich jedermann rühmen.”
Hamburgische Dramaturgie
***** 1642 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Arbeit"
„So geht es den Empfindsamen! Die Liebe spielt ihnen immer die schlimmsten Streiche.”
Marinelli in "Emilia Galotti" 1, 6
***** 1310 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Liebe"
„Still mit dem Aber! Die Aber kosten Überlegung.”
Emilia Galotti
***** 794 Bewertungen
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„Trau keinem Freunde sonder Mängel,
und lieb ein Mädchen, keinen Engel!”
***** 1899 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Engel, Freundschaft"
„Tu, was du nicht lassen kannst!”
Emilia Galotti
***** 769 Bewertungen
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„Was für Redner sind wir nicht, wenn der Rheinwein aus uns spricht!”
***** 1648 Bewertungen
„Was hätt' ein Weiberkopf erdacht, das er nicht zu beschönigen wüsste.”
***** 1087 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Frau"
„Was kann der Schöpfer lieber sehen als ein fröhliches Geschöpf.”
Minna von Barnhelm
***** 799 Bewertungen
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„Was man nicht zu verlieren fürchtet, hat man zu besitzen nie geglaubt und nie gewünscht.”
***** 754 Bewertungen
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„Weg, weg mit Wünschen, Reimen, Schwänken!
Trinkt fleißig, aber trinket still!
Wer wird an die Gesundheit denken,
wenn man die Gläser leeren will?”
***** 1325 Bewertungen
„Welche Freude, wenn es heißt:
Alter, du bist alt an Jahren,
blühend aber ist dein Geist.”
***** 1343 Bewertungen
„Wenn der Rat eines Toren einmal gut ist, so muss ihn ein gescheiter Mann ausführen.”
Der Prinz in Emilia Galotti 3,1
***** 749 Bewertungen
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„Wer lacht da? Bei Gott, ich glaub', ich war es selbst.”
Emilia Galotti (1772)
***** 770 Bewertungen
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„Wer wird nicht einen Klopstock loben?
Doch wird ihn jeder lesen? – Nein.
Wir wollen weniger erhoben
und fleißiger gelesen sein.”
Die Sinngedichte an den Leser
***** 755 Bewertungen
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„Wer über gewisse Dinge den Verstand nicht verliert, der hat keinen zu verlieren.”
***** 1490 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Verstand"
„Wie heißt das schlimmste Tier mit Namen?
So fragt' ein König einen weisen Mann.
Der Weise sprach: "Von wilden heißt's Tyrann,
und Schmeichler von den zahmen."”
***** 1182 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Tiere"
„Wir handeln alle nach dem Maße unserer Einsicht und Kräfte.”
***** 733 Bewertungen
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„Zum Hängen und zum Freien muss niemand Rat verleihen.”
***** 750 Bewertungen
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„Zuviel kann man wohl trinken, doch nie trinkt man genug.”
Antwort eines trunknen Dichters
***** 1533 Bewertungen