Zitate von einer Person / gleicher Herkunft

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Christoph Martin Wieland
deutscher Schriftsteller
Geboren 5.9.1733 in Oberholzheim bei Biberach
Gestorben 20.1.1813 in Weimar


16 Zitate
Mäßigung und Enthaltsamkeit sind das sicherste Verwahrungsmittel gegen Überdruss und Erschlaffung.”
***** 496 Bewertungen
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„Auch du warst in Arkadia.”
am Schluss von Pervonte
***** 443 Bewertungen
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„Des Schicksals Zwang ist bitter.”
***** 1176 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Schicksal"
„Die Sitten wechseln mit der Zeit.”
***** 1333 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Zeit"
„Die Herren dieser Art blend't oft zu vieles Licht,
sie sehn den Wald vor lauter Bäumen nicht.”
Musarion 2, 142/43
***** 488 Bewertungen
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„Ein Enthusiast sein ist das Liebenswürdigste, Edelste und Beste, was ein Sterblicher sein kann.”
***** 482 Bewertungen
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„Ein einz'ger Augenblick kann alles umgestalten.”
Oberon VII, 75
***** 491 Bewertungen
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„Ich habe in guten Stunden
des Lebens Glück empfunden
und Freuden ohne Zahl:
So will ich denn gelassen
mich auch in Leiden fassen;
welch Leben hat nicht sein Qual?”
***** 1177 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Reim - Genesung"
„Lass dir an dem Bewusstsein genügen, deine Pflicht getan zu haben! Andere mögen es erkennen oder nicht.”
***** 474 Bewertungen
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„Nichts halb zu tun, ist edler Geister Art.”
***** 467 Bewertungen
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„Nur Geld genug, so ist die Welt zu Kauf! Ein goldner Schlüssel schließt alle Schlösser auf!”
***** 1336 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Geld, Welt"
„Nur zu oft sind die Götter bloße Drahtpuppen der Priester.”
Agathodämon
***** 458 Bewertungen
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„Schwärmerei steckt wie der Schnupfen an:
Man fühlt, ich weiß nicht was,
und eh' man sich erwehren kann,
ist unser Kopf des Herzens nicht mehr mächtig.”
***** 1037 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Herz"
„Sie fühlt's, es ist ihr Sohn! Mit Tränen inniger Lust
gebadet, drückt sie ihn an Wange, Mund und Brust,
und kann nicht satt sich an dem Knaben sehen.
Auch scheint der Knabe schon die Mutter zu verstehen.
Lasst ihr zum mindesten den Genuss
des süßen Wahns! Er schaut aus seinen hellen Augen
sie ja so sprechend an – und scheint nicht jeden Kuss
sein kleiner Mund dem ihren zu entsaugen?
Sie hört den stillen Ruf – wie leise hört
ein Mutterherz! und folgt ihm unbelehrt.
Mit einer Lust, die, wenn sie neiden könnten,
die Engel, die auf sie heruntersahn,
die Engel selbst beneidenswürdig nennten,
legt sie an ihre Brust den holden Säugling an.
Sie leitet den Instinkt und lässt nun an den Freuden
des zartesten Mitgefühls ihr Herz vollauf sich weiden.”
***** 1165 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Reim - Geburt"
„Sorgt immer für den Augenblick,
und Gott lasst für die Zukunft sorgen.”
Neueste Gedichte: Ein Wintermärchen 1
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„Was ist so arg, das nicht, um sich genug zu tun,
ein Weib die Stirne hat zu wagen?”
Oberon 6, 86
***** 438 Bewertungen
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