Zitate von einer Person / gleicher Herkunft

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Friedrich von Schiller
deutscher Schriftsteller
Geboren 10.11.1759 in Marbach am Neckar
Gestorben 9.5.1805 in Weimar


404 Zitate
Arbeit ist des Bürgers Zierde
Segen ist der Mühe Preis;
ehrt den König seine Würde,
ehret uns der Hände Fleiß.”
Das Lied von der Glocke
***** 1338 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Arbeit"
Arm in Arm mit dir,
so fordr' ich mein Jahrhundert in die Schranken.”
***** 1051 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Liebe"
Böses Gewerbe bringt bösen Lohn.”
Wallenstein
***** 504 Bewertungen
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Ehret ihr immer das Ganze, ich kann nur einzelne achten; immer in einzelnen nur hab' ich das Ganze erblickt.”
Das Ehrwürdige
***** 510 Bewertungen
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Freiheit ist nur in dem Reich der Träume,
und das Schöne blüht nur im Gesang.”
Der Antritt des neuen Jahrhunderts
***** 508 Bewertungen
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Freiheit und Gleichheit! hört man schallen.”
Das Lied von der Glocke
***** 526 Bewertungen
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Freude, schöner Götterfunken,
Tochter aus Elysium,
wir betreten feuertrunken,
Himmlische, dein Heiligtum.
Deine Zauber binden wieder,
was die Mode streng geteilt;
alle Menschen werden Brüder,
wo dein sanfter Flügel weilt.”
An die Freude
***** 497 Bewertungen
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Geliebte! nicht erretten konnt' ich dich!
So will ich dir ein männlich Beispiel geben.”
Mortimmer in Maria Stuart 4, 4
***** 532 Bewertungen
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Gewalt ist für den Schwachen jederzeit ein Riese.”
Don Carlos
***** 490 Bewertungen
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Gott hilft nur dann, wenn Menschen nicht mehr helfen.”
Wilhelm Tell
***** 523 Bewertungen
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Kunst ist die rechte Hand der Natur. Diese hat nur Geschöpfe, jene hat Menschen gemacht.”
Die Verschwörung des Fiesco zu Genua
***** 1253 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Kunst, Natur"
Lehre du mich meine Leute kennen!”
Wallenstein
***** 505 Bewertungen
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Milch der frommen Denkungsart.”
***** 540 Bewertungen
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Männer richten nach Gründen; des Weibes Urteil ist seine Liebe: wo es nicht liebt, hat schon gerichtet das Weib.”
Weibliches Urteil
***** 1065 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Mann"
Russland wird nur durch Russland überwunden.”
Demetrius
***** 505 Bewertungen
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Schön wie ein Gott und männlich wie ein Held.”
Die Braut von Messina
***** 1087 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Mann"
Sieh da, sieh da, Timotheus,
die Kraniche des Ibykus!”
Die Kraniche des Ibykus
***** 493 Bewertungen
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Treu wie der Zeiger am Uhrwerk.”
Der Genius
***** 515 Bewertungen
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Weisheit mit dem Sonnenblick,
große Göttin, tritt zurück,
weiche vor der Liebe!”
***** 1177 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Liebe, Weisheit"
Willkommen, Chevalier, auf spanischem Boden!”
Königin in "Don Carlos" I 4
***** 525 Bewertungen
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Willkommen, schöner Jüngling,
du Wonne der Natur!
Mit deinem Blumenkörbchen,
willkommen auf der Flur.”
An den Frühling (1782)
***** 1099 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Natur"
„Alle Pfade, die zum Leben führen,
alle führen zum gewissen Grab.”
***** 472 Bewertungen
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„Allen gehört, was du denkst;
dein Eigen ist nur, was du fühlest.
Soll er dein Eigentum sein,
fühle den Gott, den du denkst!”
Das eigene Ideal
***** 922 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Gott"
„Alles Göttliche auf Erden ist ein Lichtgedanke nur.”
Die Gunst des Augenblicks
***** 460 Bewertungen
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„Alles unser Wissen ist ein Darlehn der Welt und der Vorwelt.
Der tätige Mensch trägt es an die Mitwelt und Nachwelt ab;
der untätige stirbt mit einer unbezahlten Schuld. Jeder, der
etwas Gutes wirkt, hat für die Ewigkeit gearbeitet.”
***** 1308 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Leben"
„Alles wanket, wo der Glaube fehlt.”
Wallenstein
***** 514 Bewertungen
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„Alles wiederholt sich nur im Leben,
ewig jung ist nur die Phantasie:
Was sich nie und nirgends hat begeben,
das allein veraltet nie.”
An die Freunde (1803)
***** 1078 Bewertungen
„Alles zu retten, muss alles gewagt werden. Ein verzweifeltes Übel will eine verzweifelte Arznei.”
Die Verschwörung des Fiesco zu Genua 4, 6
***** 499 Bewertungen
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„Allmächt'ge Liebe!
Göttliche! Wohl nennt
man dich mit Recht
die Königin der Seelen.”
***** 961 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Reim - Hochzeit"
„Allzu straff gespannt zerspringt der Bogen.”
Rudenz in Wilhelm Tell III, 3 (1804)
***** 487 Bewertungen
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„An der Quelle saß der Knabe,
Blumen wand er sich zum Kranz,
Und er sah sie forgerissen
Treiben in der Wellen Tanz.”
Der Jüngling am Bache
***** 509 Bewertungen
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„An dünnen, unmerklichen Seilen hängen oft fürchterliche Gewichte.”
Kabale und Liebe
***** 521 Bewertungen
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„Anders ist der Studierplan, den sich der Brotgelehrte, anders der, den sich der philosophische Kopf vorzeichnet.”
Was heißt und zu welchem Ende studiert man Universal-Geschichte?
***** 518 Bewertungen
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„Anders, begreif ich wohl, als sonst in Menschenköpfen malt sich in diesem Kopf die Welt.”
Don Carlos
***** 469 Bewertungen
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„Apollo selbst gestand, es sei Entzücken
Mensch unter Menschen sein.”
Satyrspiel des komischen Menschen (1778)
***** 511 Bewertungen
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„Auch ist nicht zu leugnen, dass die Empfindung der meisten Menschen richtiger ist als ihr Räsonnement. Erst mit der Reflektion fängt der Irrtum an.”
***** 479 Bewertungen
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„Auf den Bergen ist Freiheit!
Der Hauch der Grüfte
steigt nicht hinauf in die reinen Lüfte;
die Welt ist vollkommen überall,
wo der Mensch nicht hinkommt mit seiner Qual.”
Chor in Die Braut von Messina 2588/91
***** 991 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Welt"
„Auf dieser Bank von Stein will ich mich setzen.”
(Wegen des ungebräuchlichen Dativs häufig zitiert: Auf diese Bank...) Tell in Wilhelm Tell 4, 3
***** 506 Bewertungen
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„Aus den Wolken muss es fallen,
aus der Götter Schoß, das Glück,
und der mächtigste von allen
Herrschern ist der Augenblick.”
Die Gunst des Augenblicks
***** 464 Bewertungen
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„Ausgestritten, ausgerungen
ist der lange, schwere Streit.”
Siegesfest (1804)
***** 538 Bewertungen
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„Bedenkt es wohl. Man übereile nichts.”
Sapieha in Demetrius 3, 303
***** 498 Bewertungen
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„Bedürft ihr meiner zu bestimmter Tat,
dann ruft den Tell, es soll an mir nicht fehlen.”
Wilhelm Tell 1, 3
***** 459 Bewertungen
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„Beim Schiffbruch hilft der Einzelne sich leichter.”
Wilhelm Tell 1, 3
***** 512 Bewertungen
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„Beim wunderbaren Gott – das Weib ist schön.”
Don Carlos II, 8 (1787)
***** 1132 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Frau"
„Bereit oder nicht zu gehen, er muss vor seinem Richter stehen!”
Wilhelm Tell
***** 482 Bewertungen
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„Beschäftigt, wie ich seh'! Ich will nicht stören.”
Max in Piccolomini 4, 83
***** 485 Bewertungen
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„Beschäftigung, die nie ermattet,
die langsam schafft, doch nie zerstört,
die zu dem Bau der Ewigkeiten
zwar Sandkorn nur für Sandkorn reicht,
doch von der großen Schuld der Zeiten
Minuten, Tage, Jahre streicht.”
Gedicht: Die Ideale
***** 477 Bewertungen
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„Beseligend war ihre Nähe,
und alle Herzen wurden weit;
doch eine Würde, eine Höhe
entfernte die Vertraulichkeit.”
Gedichte: Das Mädchen aus der Fremde
***** 488 Bewertungen
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„Betrüglich sind die Güter dieser Erden.”
Maria Stuart 5, 6
***** 475 Bewertungen
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„Bettler sind Könige und Könige sind Bettler.”
Amalia in Die Räuber 1, 3
***** 482 Bewertungen
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„Bewahre dir Oberhaupt nur ein reges, kritisches Gefühl für das Schöne, so versiegen deine Quellen des Vergnügens nie!”
***** 475 Bewertungen
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„Bezwinge sich, wer meinen Schmerz gefühlt!”
Wilhelm Tell 3, 3
***** 468 Bewertungen
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„Blumen, die der Lenz geboren.”
Der Jüngling am Bache
***** 481 Bewertungen
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„Bube, wenn du genossest, wo ich anbetete.”
Ferdinand in Kabale und Liebe IV, 3
***** 483 Bewertungen
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„Böse Früchte trägt die Saat.”
Chor in Die Braut von Messina 957/58
***** 533 Bewertungen
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„Böses muss mit Bösem enden,
an dem frevelnden Geschlecht
rächet Zeus das Gastesrecht,
wägend mit gerechten Händen.”
Das Siegesfest
***** 511 Bewertungen
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„Da ergreift ihn der Worte Bedeutung.”
Der Graf von Habsburg
***** 465 Bewertungen
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„Da rast der See und will sein Opfer haben.”
Wilhelm Tell
***** 470 Bewertungen
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„Da steh' ich, ein entlaubter Stamm.”
Wallensteins Tod
***** 492 Bewertungen
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„Da tritt kein anderer für ihn ein, auf sich selber steht er da ganz allein.”
Reiterlied
***** 455 Bewertungen
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„Da werden Weiber zu Hyänen und treiben mit Entsetzen Scherz.”
Das Lied von der Glocke
***** 493 Bewertungen
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„Damals haben wir so gewollt,
und heute wollen wir anders.”
Odowalsky in "Demetrius", V.405
***** 1147 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Zeit"
„Daran erkenn ich meine Pappenheimer.”
Wallensteins Tod
***** 445 Bewertungen
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„Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit,
und neues Leben blüht aus den Ruinen.”
Wilhelm Tell IV, 2 (1804)
***** 1131 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Zeit"
„Das Auge des Gesetzes wacht.”
Das Lied von der Glocke
***** 490 Bewertungen
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„Das Genie bleibt sich immer selbst das größte Geheimnis.”
***** 486 Bewertungen
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„Das Herz und nicht die Meinung ehrt den Mann.”
Wallenstein
***** 971 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Herz"
„Das Leben ist der Güter höchstes nicht,
der Übel größtes aber ist die Schuld.”
Die Braut von Messina (1802)
***** 1296 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Leben"
„Das Leben ist nur ein Moment,
der Tod ist auch nur einer.”
Maria Stuart
***** 1330 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Leben"
„Das Weib allein kennt wahre Liebestreu.”
Turandot
***** 497 Bewertungen
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„Das eben ist der Fluch der bösen Tat, dass sie fortzeugend immer Böses muss gebären.”
Die Piccolomini
***** 469 Bewertungen
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„Das ist der Liebe heil'ger Götterstrahl,
der in die Seele schlägt und trifft und zündet,
wenn sich Verwandtes zum Verwandten findet,
da ist kein Widerstand und keine Wahl,
es löst der Mensch nicht, was der Himmel bindet.”
***** 974 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Reim - Hochzeit"
„Das ist ja die Gustel von Blasewitz.”
Der erste Jäger in Wallensteins Lager 5
***** 508 Bewertungen
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„Das ist's ja, was den Menschen zieret,
und dazu ward ihm der Verstand,
dass er im innern Herzen spüret,
was er erschafft mit seiner Hand.”
Das Lied von der Glocke
***** 963 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Herz"
„Das sollst du am Kreuze bereuen!”
Die Bürgschaft
***** 483 Bewertungen
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„Das Spiel des Lebens sieht sich heiter an,
wenn man den sichern Schatz im Herzen trägt.”
***** 950 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Herz"
„Das war ein königliches Mahl.”
Wallenstein, die Piccolomini
***** 465 Bewertungen
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„Das war ein Schuss! Davon wird man noch reden in den spätesten Zeiten.”
Wilhelm Tell
***** 507 Bewertungen
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„Das Wort ist tot, der Glaube macht lebendig.”
Maria Stuart V, 7 (1801)
***** 964 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Gott"
„Das Überraschende macht Glück.”
***** 497 Bewertungen
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„Dein Schicksal ruht in deiner eignen Brust!”
Johanna in Die Jungfrau von Orleans III, 4
***** 481 Bewertungen
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„Dein Weg ist krumm, er ist der meine nicht!”
Wallensteins Tod
***** 485 Bewertungen
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„Dem Glücklichen schlägt keine Stunde.”
***** 467 Bewertungen
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„Dem Manne kann geholfen werden.”
Die Räuber
***** 481 Bewertungen
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„Dem lieben Gotte weich nicht aus, find'st du ihn auf dem Wege.”
Der Gang nach dem Eisenhammer
***** 945 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Gott"
„Dem Mimen flicht die Nachwelt keine Kränze.”
Prolog zu Wallensteins Lager
***** 486 Bewertungen
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„Dem Mutigen hilft Gott.”
***** 939 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Gott"
„Den Dank, Dame, begehr' ich nicht.”
Der Handschuh
***** 1072 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Bescheidenheit"
„Den Menschen macht sein Wille groß und klein.”
Wallensteins Tod
***** 472 Bewertungen
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„Den schlechten Mann muss man verachten.
Der nie bedacht, was er vollbringt.”
Das Lied von der Glocke
***** 457 Bewertungen
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„Den schreckt der Berg nicht, der darauf geboren.”
Wilhelm Tell 3, 1
***** 475 Bewertungen
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„Denn aus Gemeinem ist der Mensch gemacht, und die Gewohnheit nennt er seine Amme.”
Wallenstein
***** 481 Bewertungen
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„Denn Bank an Bank gedränget sitzen,
es brechen fast der Bühne Stützen,
herbeigeströmt von fern und nah
der Griechen Völker wartend da.”
Die Kraniche des Ibykus
***** 439 Bewertungen
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„Denn wo das Strenge mit dem Zarten,
wo Starkes sich und Mildes paarten,
da gibt es einen guten Klang.
Drum prüfe, wer sich ewig bindet,
ob sich das Herz zum Herzen findet!
Der Wahn ist kurz, die Reu ist lang.”
***** 1280 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Reim - Hochzeit"
„Der Bauer ist auch ein Mensch – sozusagen.”
Erster Arkebusier in Wallensteins Lager, 10. Auftr.
***** 473 Bewertungen
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„Der Eifer, auch der gute, kann verraten.”
Meier in "Wilhelm Tell" 2, 2
***** 1069 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Ehrgeiz"
„Der Gedanke Gott weckt einen fürchterlichen Nachbarn auf: Sein Name heißt Richter.”
Die Räuber
***** 476 Bewertungen
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„Der Lord lässt sich entschuldigen; er ist zu Schiff nach Frankreich.”
Kent in "Maria Stuart" 5, 16
***** 467 Bewertungen
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„Der Lüge kecke Zuversicht reißt hin. Das Wunderbare findet Gunst und Glauben.”
***** 939 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Lüge"
„Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan;
der Mohr kann gehen.”
Die Verschwörung des Fiesco zu Genua
***** 399 Bewertungen
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„Der Schein ist gegen mich, doch darf ich hoffen, dass ich nicht nach dem Schein gerichtet werde.”
Maria Stuart
***** 410 Bewertungen
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„Der Spaß verliert alles, wenn der Spaßmacher selber lacht.”
Die Verschwörung des Fiesco zu Genua
***** 357 Bewertungen
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„Der Starke ist am mächtigsten allein.”
Wilhelm Tell I, 3 (1804)
***** 404 Bewertungen
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„Der Wein erfindet nichts, er schwatzt's nur aus!”
***** 396 Bewertungen
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„Der bessre Mensch tritt in die Welt
mit fröhlichem Vertrauen,
er glaubt, was ihm die Seele schwellt,
auch außer sich zu schauen,
und weiht, von edlem Eifer warm
der Wahrheit seinen treuen Arm.
Doch alles ist so klein, so eng,
hat er es erst erfahren,
da sucht er in dem Weltgedräng
sich selbst nur zu bewahren,
das Herz in kalter, stolzer Ruh
schließt endlich sich der Liebe zu.
Sie geben, ach! nicht immer Glut,
der Wahrheit helle Strahlen.
Wohl denen, die des Wissens Gut
nicht mit dem Herzen zahlen.
Drum paart, zu eurem schönsten Glück,
mit Schwärmers Ernst des Weltmanns Blick.”
***** 1056 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Reim - Taufe"
„Der brave Mann denkt an sich selbst zuletzt,
vertrau auf Gott und rette den Bedrängten.”
Wilhelm Tell I, 1
***** 1307 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Gott, Mann"
„Der brave Mann tut seine Pflicht
und tat sie (ich verhehl' es nicht),
eh' noch Weltweise waren.”
Die Weltweisen
***** 408 Bewertungen
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„Der Degen hat den Kaiser arm gemacht, der Pflug ist's, der ihn wieder stärken muss.”
***** 1087 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Armut"
„Der dürre Stamm treibt keine Sprossen.”
***** 423 Bewertungen
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„Der ist besorgt und aufgehoben.”
Der Gang nach dem Eisenhammer
***** 427 Bewertungen
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„Der kluge Mann baut vor.”
Gertrud in Wilhelm Tell 1, 2
***** 425 Bewertungen
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„Der Krieg ist schrecklich wie des Himmels Plagen.”
***** 1000 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Himmel"
„Der Mann muss hinaus ins feindliche Leben, muss wirken und streben und pflanzen und schaffen, erlisten, erraffen, muss wetten und wagen, das Glück zu erjagen.”
Das Lied von der Glocke
***** 1089 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Leben"
„Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei, und würd' er in Ketten geboren.”
Die Worte des Glaubens
***** 1019 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Geburt"
„Der Menschen Engel ist die Zeit.”
***** 1420 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Engel, Zeit"
„Der Menschheit Würde ist in Eure Hand gegeben,
bewahret sie!”
Die Künstler (1789)
***** 430 Bewertungen
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„Der Ring macht Ehen – und Ringe sind's, die eine Kette machen.”
***** 426 Bewertungen
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„Der Schein regiert die Welt und die Gerechtigkeit ist nur auf der Bühne.”
***** 905 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Welt"
„Der schlimmste Schritt ist, den man eingesteht.”
Elisabeth in "Maria Stuart" 2, 5
***** 1096 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Ehrlichkeit"
„Der Siege göttlichster ist das Vergeben!”
Die Braut von Messina
***** 400 Bewertungen
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„Der unglückliche Phönix! Ihm ward das harte Los, weder Geliebte noch Freunde zu haben; denn er ist der Einzige seiner Art.”
Fabeln, 1, Nr. 13: Der Phönix
***** 1055 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Einsamkeit"
„Der Zug des Herzens ist des Schicksals Stimme.”
Piccolomini
***** 952 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Herz"
„Des Lebens Mai blüht einmal und nicht wieder.”
Resignation
***** 1439 Bewertungen
„Des Bauern Handschlag, edler Herr, ist auch ein Manneswort! Was ist der Ritter ohne uns? Und unser Stand ist älter als der eure.”
Wilhelm Tell
***** 425 Bewertungen
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„Des Genusses wandelbare Freuden rächet schleunig der Begierde Flucht.”
Das Ideal und das Leben
***** 411 Bewertungen
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„Des Lebens ungemischte Freude ward keinem Irdischen zuteil.”
Der Ring des Polykrates
***** 423 Bewertungen
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„Die Blume verblüht, die Frucht muss treiben.”
Das Lied von der Glocke
***** 384 Bewertungen
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„Die Jahre fliegen pfeilgeschwind.”
Lied von der Glocke
***** 1069 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Zeit"
„Die Schlange sticht nicht ungereizt.”
***** 411 Bewertungen
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„Die Schönheit war immer der Gott der Welt.”
***** 1273 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Gott, Schönheit"
„Die Welt ist vollkommen überall, wo der Mensch nicht hinkommt mit seiner Qual.”
Die Braut von Messina IV, 7
***** 947 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Welt"
„Die Axt im Haus erspart den Zimmermann.”
Tell in "Wilhelm Tell" III, 1 (1804)
***** 415 Bewertungen
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„Die Blinden in Genua kennen meinen Tritt.”
Fiesko 1, 9
***** 423 Bewertungen
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„Die Blume ist hinweg aus meinem Leben.”
Wallensteins Tod 5, 3
***** 419 Bewertungen
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„Die Bruderfehde
löst alle heiligen Bande der Natur.”
Isabella in Die Braut von Messina 53/54
***** 1047 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Natur"
„Die Ehre wohnt beim Reichtum, Reichtum übt die größte Herrschaft über Menschenseelen.”
***** 929 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Reichtum"
„Die Falschheit herrschet, die Hinterlist
bei dem feigen Menschengeschlechte.”
Wallensteins Lager
***** 291 Bewertungen
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„Die ganze Weltgeschichte ist ein ewig wiederholter Kampf der Herrschsucht und Freiheit.”
Abfall der vereinigten Niederlande
***** 322 Bewertungen
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„Die Geheimnisse des Kabinetts stecken sich gern in die Falten eines Weiberrocks.”
Die Verschwörung des Fiesco zu Genua
***** 313 Bewertungen
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„Die Kunst der Seher ist ein eitles Nichts,
Betrüger sind sie oder sind betrogen.”
Isabella in Die Braut von Messina 2372/73
***** 1009 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Kunst"
„Die Lebenden rufe ich. Die Toten beklage ich. Blitze breche ich.”
***** 338 Bewertungen
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„Die Leidenschaft flieht, die Liebe muss bleiben.”
***** 1144 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Leidenschaft, Liebe"
„Die Liebe ist der Liebe Preis.”
Don Carlos II, 8 (1787)
***** 708 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Liebe"
„Die Limonade ist matt wie deine Seele.”
Kabale und Liebe V, 7 (1784)
***** 1139 Bewertungen
„Die Sonne geht in meinem Staat nicht unter.”
Don Carlos I, 6 (1787)
***** 931 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Staat"
„Die Sonnen also scheinen uns nicht mehr, fortan muss eig'nes Feuer uns erleuchten.”
Wallenstein in "Piccolomini" 2, 2
***** 1241 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Hoffnung, Mut"
„Die Tugend, sie ist kein leerer Schall,
der Mensch kann sie üben im Leben.”
Die Worte des Glaubens
***** 1302 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Leben, Tugend"
„Die Welt wird alt und wird wieder jung,
doch der Mensch hofft immer Verbesserung.”
Die Horen, "Hoffnung"
***** 326 Bewertungen
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„Die Weltgeschichte ist das Weltgericht.”
Resignation
***** 995 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Welt"
„Die Zeit bringt Rat. Erwartet's in Geduld! Man muss dem Augenblick auch was vertraun.”
Wilhelm Tell 2, 2
***** 1060 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Zeit"
„Dies Blutgericht soll ohne Beispiel sein.”
König in Don Carlos 1, 6
***** 304 Bewertungen
Zitat versenden  
„Diese ist es oder keine sonst auf Erden!”
***** 308 Bewertungen
Zitat versenden  
„Doch mit des Geschickes Mächten ist kein ew'ger Bund zu flechten.”
Das Lied von der Glocke
***** 332 Bewertungen
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„Doch, ach! Schon auf des Weges Mitte
verloren die Begleiter sich,
sie wandten treulos ihre Schritte
und einer nach dem andren wich.”
Die Ideale
***** 325 Bewertungen
Zitat versenden  
„Dreifach ist der Schritt der Zeit:
Zögernd kommt die Zukunft hergezogen,
pfeilschnell ist das Jetzt entflogen,
ewig still steht die Vergangenheit.”
Sprüche des Konfuzius
***** 1125 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Zeit"
„Dreiundzwanzig Jahre!
und nichts für die Unsterblichkeit getan!”
Don Carlos 2, 2
***** 1463 Bewertungen
„Du bist blass, Luise?”
Ferdinand in Kabale und Liebe 1, 4
***** 327 Bewertungen
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„Du wirst auf die Sternstunde warten, bis dir die irdische entflieht.”
Wallenstein, Die Piccolomini
***** 318 Bewertungen
Zitat versenden  
„Dumm ist mein Kopf und schwer wie Blei, die Tobaksdose ledig, mein Magen leer – der Himmel sei dem Trauerspiele gnädig!”
Bittschrift
***** 982 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Himmel"
„Ehret die Frauen, sie flechten und weben himmlische Rosen ins irdische Leben.”
Würde der Frauen
***** 1034 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Rose"
„Ehrlicher Name! Wahrhaftig eine reichhaltige Münze, mit der sich meisterlich schachern lässt, wer's versteht, sie gut auszugeben.”
Die Räuber
***** 1145 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Ehrlichkeit"
„Eifersüchtig sind des Schicksals Mächte.”
Wallenstein in "Wallensteins Tod" 1, 7
***** 1321 Bewertungen
„Ein Mann ist viel wert in so teurer Zeit.”
Die Jungfrau von Orleans
***** 320 Bewertungen
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„Ein Augenblick, gelebt im Paradies,
wird nicht zu teuer mit dem Tod gebüßt.”
Don Carlos 1, 5
***** 955 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Paradies"
„Ein Diadem erkämpfen, ist groß, es wegwerfen, ist göttlich.”
Fiesko 2, 19
***** 1464 Bewertungen
„Ein edles Herz bekennt sich gern von der Vernunft besiegt.”
Talbot in "Die Jungfrau von Orleans" 2, 2
***** 1283 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Ehrlichkeit, Herz"
„Ein ernster Gast stimmt nicht zum Hochzeitshaus.”
Wilhelm Tell
***** 369 Bewertungen
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„Ein furchtbar wütend Schrecknis ist
der Krieg; die Herde schlägt er und den Hirten.”
Wilhelm Tell I, 2 (1804)
***** 945 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Krieg"
„Ein großes Muster weckt Nacheiferung und gibt dem Urteil höhere Gesetze.”
Wallenstein
***** 316 Bewertungen
Zitat versenden  
„Ein hohes Kleinod ist der gute Name.”
***** 338 Bewertungen
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„Ein irdisch´ Pfand bedarf der Glaube,
das hohe Himmlische sich zuzueignen.
Drum war der Gott zum Menschen und verschloss
die unsichtbaren himmlischen Geschenke
geheimnisvoll in einem sichtbarn Leib.”
***** 824 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Gott"
„Ein jeder Wechsel schreckt den Glücklichen.”
Die Braut von Messina I, 7 (1802)
***** 872 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Glück"
„Ein jeder wird besteuert nach Vermögen.”
Wilhelm Tell 3, 1
***** 314 Bewertungen
Zitat versenden  
„Ein jeglicher versucht sein Glück,
doch schmal nur ist die Bahn zum Rennen.”
Das Spiel des Lebens
***** 1087 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Glück, Leben"
„Ein offenes Herz zeigt eine offene Stirn.”
Die Verschwörung des Fiesco zu Genua
***** 925 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Herz"
„Ein Schlachten war's, nicht eine Schlacht zu nennen.”
Die Jungfrau von Orleans I, 9 (1801)
***** 937 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Krieg"
„Ein Tag macht den Begüterten zum Bettler.”
Jokaste in Phönizierinnen
***** 1347 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Armut, Reichtum"
„Eine große Epoche hat das Jahrhundert geboren, aber der große Moment findet ein kleines Geschlecht.”
Der Zeitpunkt
***** 338 Bewertungen
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„Einem ist sie die hohe, die himmlische Göttin, dem andern eine tüchtige Kuh, die uns mit Butter versorgt.”
Wissenschaft
***** 319 Bewertungen
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„Einsam in die Wüste tragen muss ich mein gequältes Herz.”
Kassandra
***** 1338 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Einsamkeit, Herz, Leid"
„Eng ist die Welt und das Gehirn ist weit.
Leicht beieinander wohnen die Gedanken.
Dort hart im Raume stoßen sich die Sachen.”
***** 1201 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Gedanken, Welt"
„Er lebt! er ist da! es behielt ihn nicht!”
Der Taucher
***** 313 Bewertungen
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„Erloschen sind die heitern Sonnen, die meiner Jugend Pfad erhellt; die Ideale sind zerronnen, die einst das trunkne Herz geschwellt.”
Die Ideale
***** 918 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Herz"
„Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst.”
Wallenstein
***** 307 Bewertungen
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„Errötend folgt er ihren Spuren und ist von ihrem Gruß beglückt.”
Lied von der Glocke, V. 70/71
***** 705 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Liebe"
„Es bringt die Zeit ein anderes Gesetz.”
***** 1105 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Zeit"
„Es geht nicht zu mit rechten Dingen!”
Pegasus im Joche
***** 311 Bewertungen
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„Es gibt das Herz, das Blut sich zu erkennen.”
Stauffacher in Wilhelm Tell 2, 2
***** 950 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Herz"
„Es gibt gegen eine Stunde des Muts und Vertrauens immer zehn, wo ich kleinmütig bin.”
Briefwechsel mit Goethe
***** 311 Bewertungen
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„Es gibt im Menschenleben Augenblicke, wo er dem Weltgeist näher ist als sonst und eine Frage frei hat an das Schicksal.”
Wallenstein
***** 316 Bewertungen
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„Es hebt die Freiheit siegend ihre Fahne.”
Wilhelm Tell
***** 274 Bewertungen
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„Es ist ein Schauspiel, ... das Tränen in deine Augen lockt, wenn es dein Zwerchfell zum Gelächter kitzelt.”
Die Räuber
***** 298 Bewertungen
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„Es ist nichts als die Tätigkeit nach einem bestimmten Ziel, was das Leben erträglich macht.”
***** 328 Bewertungen
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„Es ist schimpflich, eine volle Börse zu leeren; es ist frech, eine Million zu veruntreuen; aber es ist namenlos groß, eine Krone zu stehlen.”
Fiesko 3, 2
***** 302 Bewertungen
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„Es ist wenig, was man zur Seligkeit bedarf.”
***** 295 Bewertungen
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„Es kann der Frömmste nicht im Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.”
Wilhelm Tell
***** 935 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Leben"
„Es liebt die Welt, das Strahlende zu schwärzen und das Erhab'ne in den Staub zu ziehen.”
Das Mädchen von Orleans
***** 899 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Welt"
„Es lächelt der See, er ladet zum Bade!”
Wilhelm Tell
***** 316 Bewertungen
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„Es lösen sich alle Bande frommer Scheu.”
Lied von der Glocke
***** 309 Bewertungen
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„Es reden und träumen die Menschen viel
von bessern künftigen Tagen ...”
Die Horen, "Hoffnung"
***** 333 Bewertungen
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„Es schwelgt das Herz in Seligkeit.”
Das Lied von der Glocke
***** 959 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Herz"
„Es schwinden jedes Kummers Falten,
solang des Liedes Zauber walten.”
***** 324 Bewertungen
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„Es soll mich kitzeln, Bube, mit dir verdammt zu sein.”
Wurm in Kabale und Liebe V, 8
***** 259 Bewertungen
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„Etwas fürchten und hoffen und sorgen muss der Mensch für den kommenden Morgen.”
Die Braut von Messina I, 8 (1802)
***** 1209 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Furcht, Hoffnung"
„Etwas muss er sein eigen nennen dürfen,
oder der Mensch wird morden und brennen.”
***** 312 Bewertungen
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„Ewig jung ist nur die Phantasie;
was sich nie und nirgends hat begeben,
das allein veraltet nie!”
***** 313 Bewertungen
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„Frei geht das Unglück durch die ganze Welt.”
***** 1226 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Unglück, Welt"
„Frei von Tadel zu sein, ist der niedrigste Grad und der höchste; denn nur die Ohnmacht führt oder die Größe dazu.”
***** 312 Bewertungen
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„Früh übt sich, was ein Meister werden will.”
***** 327 Bewertungen
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„Geben Sie Gedankenfreiheit!”
Don Carlos III, 10 (1787)
***** 1084 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Gedanken"
„Gefährlich ist's, den Leu zu wecken,
verderblich ist des Tigers Zahn,
jedoch der schrecklichste der Schrecken,
das ist der Mensch in seinem Wahn.”
***** 721 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Tiere"
„Gehorcht der Zeit und dem Gesetz der Stunde!”
Maria Stuart III, 3 (1801)
***** 915 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Zeit"
„Gesang und Liebe in schönem Verein,
sie erhalten dem Leben den Jugendschein.”
***** 922 Bewertungen
„Gleich dem toten Schlag der Pendeluhr
dient sie knechtisch dem Gesetz der Schwere –
die entgötterte Natur.”
Die Götter Griechenlands
***** 1063 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Natur"
„Glücklicher Säugling!
Dir ist ein unendlicher Raum noch die Wiege;
werde Mann, und dir wird eng die unendliche Welt.”
***** 976 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Kind"
„Gott ist überall, wo man das Recht verwaltet.”
Wilhelm Tell
***** 295 Bewertungen
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„Große Seelen dulden still.”
Don Carlos
***** 338 Bewertungen
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„Große Seelen macht die Liebe größer.”
***** 305 Bewertungen
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„Gutes aus Gutem, das kann jedweder Verständige bilden; aber der Genius ruft Gutes aus Schlechtem hervor.”
Der Nachahmer
***** 312 Bewertungen
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„Gönne dem Knaben, zu spielen, in wilder Begierde zu toben! Nur die gesättigte Kraft kehret zur Anmut zurück.”
Die Geschlechter
***** 280 Bewertungen
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„Hier fühl' ich, dass ich bitter werde.”
Don Carlos 1, 2
***** 324 Bewertungen
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„Hier gilt es, Schütze, deine Kunst zu zeigen: Das Ziel ist würdig und der Preis ist groß.”
Wilhelm Tell
***** 310 Bewertungen
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„Hier wendet sich der Gast mit Grausen.”
Der Ring des Polykrates
***** 283 Bewertungen
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„Hoher Sinn liegt oft im kind'schen Spiel.”
Thekla. Eine Geisterstimme (1803)
***** 1043 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Kind"
„Ich aber soll zum Meißel mich erniedrigen, wo ich der Künstler könnte sein?”
***** 324 Bewertungen
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„Ich bin besser als mein Ruf.”
Maria Stuart 3, 4
***** 304 Bewertungen
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„Ich fühle eine Armee in meiner Faust.”
Die Räuber (1781)
***** 1236 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Krieg, Mann"
„Ich fürchte nicht die Schrecken der Natur, wenn ich des Herzens wilde Qualen zähme.”
***** 1331 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Herz, Leidenschaft, Natur"
„Ich fürchte nichts mehr - Arm in Arm mit dir, so fordr' ich mein Jahrhundert in die Schranken.”
Don Carlos
***** 285 Bewertungen
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„Ich hab' hier bloß ein Amt und keine Meinung.”
***** 307 Bewertungen
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„Ich habe ein gewagtes Spiel gespielt.”
Maria Stuart
***** 298 Bewertungen
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„Ich habe genossen das irdische Glück,
ich habe gelebt und geliebet.”
Des Mädchens Klage
***** 1099 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Glück, Leben, Liebe"
„Ich mag es gerne leiden,
wenn auch der Becher überschäumt.”
König Philipp II. in Don Carlos 3, 10
***** 1126 Bewertungen
„Ich sei, gewährt mir die Bitte,
in eurem Bunde der Dritte.”
Die Bürgschaft
***** 315 Bewertungen
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„Ich weiß den Mann von seinem Amt zu unterscheiden.”
***** 274 Bewertungen
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„Ich will bezahlen, wenn du König bist!”
Marquis von Posas Worte, wiedergegeben von Carlos in Don Carlos 1, 2
***** 308 Bewertungen
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„Ihm ruhen noch im Zeitenschoße
die schwarzen und die heitern Lose.
Der Mutterliebe zarten Sorgen,
bewachen seinen goldenen Morgen.”
***** 988 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Reim - Geburt"
„Ihr seid auch Männer, wisset eure Axt
zu führen, und dem Mutigen hilft Gott.”
Gertrud in Wilhelm Tell 1, 2
***** 1301 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Gott, Mann, Mut"
„Im engen Kreis verengert sich der Sinn,
es wächst der Mensch mit seinen größeren Zwecken.”
***** 287 Bewertungen
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„Im ewigen Bunde:
Was der eine verspricht,
leistet der andere gewiss.”
***** 1062 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Ehe"
„Immer strebe nach dem Ganzen, und kannst du selbst kein Ganzes werden,
als dienendes Glied schließ an ein Ganzes dich an!”
Tabulae Votivae
***** 311 Bewertungen
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„Immer war die Willkür fürchterlich.”
***** 323 Bewertungen
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„In deiner Brust sind deines Schicksals Sterne.”
Wallenstein
***** 955 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Schicksal"
„In dem Gürtel bewahrt Aphrodite der Reize Geheimnis: Was ihr den Zauber verleiht, ist, was sie bindet, die Scham.”
Der Gürtel
***** 287 Bewertungen
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„In den Ozean schifft mit tausend Masten der Jüngling; still, auf gerettetem Boot, treibt in den Hafen der Greis.”
Erwartung und Erfüllung
***** 312 Bewertungen
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„In den Armen liegen sich beide
und weinen vor Schmerzen und Freude.”
Die Bürgschaft
***** 1009 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Freundschaft"
„In des Wortes verwegenster Bedeutung.”
***** 282 Bewertungen
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„In gärend Drachengift hast du
die Milch der frommen Denkart mir verwandelt.”
Wilhelm Tell IV, 3 (1804)
***** 1081 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Gott, Tugend"
„In müßiger Weile schafft der böse Geist.”
Paulet in Maria Stuart 1, 1
***** 294 Bewertungen
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„In raues Erz sollst du die Glieder schnüren.”
Jungfrau von Orleans, 1
***** 945 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Krieg"
„In steter Notwehr gegen arge List bleibt auch das redliche Gemüt nicht wahr.”
Die Piccolomini
***** 295 Bewertungen
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„In wenigen Tagen kann sich vieles ereignen.”
***** 322 Bewertungen
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„In Worten erleichtert sich der schwerbeladne Busen.”
Don Carlos I, 2
***** 324 Bewertungen
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„Jede herbe Not der Meinen schlug an mein empfindend Herz.”
Kassandra
***** 1079 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Herz, Leid"
„Jede Straße führt ans End' der Welt.”
Wilhelm Tell 4, 3
***** 953 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Welt"
„Jetzt schnell, eh' die Brandung wiederkehrt.”
Balladen: Der Taucher
***** 331 Bewertungen
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„Kannst du nicht allen gefallen durch deine Tat und dein Kunstwerk, mach es wenigen recht, vielen gefallen ist schlimm.”
Wahl
***** 1444 Bewertungen
„Kardinal, ich habe das Meinige getan. Tun sie das Ihrige!”
Don Carlos
***** 316 Bewertungen
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„Kehre wieder, holdes Blütenalter der Natur!”
Die Götter Griechenlands
***** 1047 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Natur"
„Kein Bündnis ist mit dem Gezücht der Schlangen.”
Elisabeth in Maria Stuart III, 4
***** 319 Bewertungen
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„Kein Kaiser hat dem Herzen vorzuschreiben.”
***** 872 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Herz"
„Kein Mensch muss das Unmögliche erzwingen wollen.”
***** 305 Bewertungen
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„Keine Gaukelkunst berückt
das Flammenauge, das ins Innre blickt!”
Melvil in "Maria Stuart", 5, 7
***** 874 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Herz"
„Komm du hervor, du Bringer bittrer Schmerzen!”
Wilhelm Tell IV, 3
***** 314 Bewertungen
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„Kurz ist der Schmerz und ewig ist die Freude!”
Die Jungfrau von Orleans V, 14 (1801)
***** 1012 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Tod"
„Lass die Sprach dir sein, was der Körper den Liebenden. Er nur ist's, der die Wesen trennt und der die Wesen vereint.”
An den Dichter
***** 299 Bewertungen
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„Leben heißt träumen. Weise sein heißt angenehm träumen.”
***** 977 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Leben, Weisheit"
„Lebt wohl ihr Berge, ihr geliebten Triften.”
Die Jungfrau von Orleans (1801)
***** 1051 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Natur"
„Leicht aufzuritzen ist das Reich der Geister. Sie liegen wartend unter dünner Decke.”
***** 312 Bewertungen
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„Liebe Freunde, es gab schönre Zeiten
als die unsern – das ist nicht zu streiten.”
An die Freunde (1803)
***** 1149 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Freundschaft, Zeit"
„Lieblich in der Bräute Locken
spielt der jungfräuliche Kranz.”
Lied von der Glocke
***** 316 Bewertungen
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„Mach deine Rechnung mit dem Himmel, Vogt, fort musst du, deine Uhr ist abgelaufen.”
***** 1001 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Himmel"
„Man hat Exempel, dass man den Mord liebt und den Mörder straft.”
Wallensteins Tod
***** 303 Bewertungen
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„Man kann den Menschen nicht verwehren zu denken, was sie wollen.”
***** 286 Bewertungen
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„Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.”
Wallensteins Tod
***** 655 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Weisheit"
„Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen.”
Demetrius (1804)
***** 328 Bewertungen
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„Manche gingen nach Licht und stürzten in tiefere Nacht nur. Sicher im Dämmerschein wandelt die Kindheit dahin.”
Einem jungen Freunde
***** 306 Bewertungen
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„Max, bleibe bei mir! Geh nicht von mir, Max!”
Wallensteins Tod 3, 18
***** 312 Bewertungen
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„Mein Gehirn
treibt öfters wunderbare Blasen auf.”
Don Carlos 2, 8
***** 300 Bewertungen
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„Mein ist der Helm, und mir gehört er zu.”
Die Jungfrau von Orleans (1801)
***** 940 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Krieg"
„Mein Verzeichnis von Bösewichtern wird mit jedem Tag, den ich älter werde, kürzer und mein Register von Toren vollzähliger und länger.”
Die Schaubühne als moralische Anstalt
***** 291 Bewertungen
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„Mir erscheint der Lenz vergebens,
der die Erde festlich schmückt.
Wer erfreute sich des Lebens,
der in seine Tiefe blickt?”
***** 304 Bewertungen
Zitat versenden  
„Mir grauet vor der Götter Neide;
des Lebens ungemischte Freude
ward keinem Irdischen zuteil.”
Ring des Polykrates
***** 1050 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Gott, Leben"
„Mit dem Genius steht die Natur im ewigen Bunde; was der eine verspricht, leistet die andere gewiss.”
Columbus
***** 1058 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Natur"
„Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.”
Die Jungfrau von Orleans III, 6 (1801)
***** 1096 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Dummheit"
„Mit gleicher Liebe lieb' ich meine Kinder.”
Resignation
***** 1171 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Kind, Liebe"
„Mittelmäßiger Umgang schadet mehr, als die schönste Gegend und die geschmackvollste Bildergalerie wieder gutmachen können.”
***** 289 Bewertungen
Zitat versenden  
„Musst ins Breite dich entfalten,
soll sich dir die Welt gestalten.”
Sprüche des Konfuzius
***** 925 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Welt"
„Neigungen haben die Götter. Sie lieben der grünenden Jugend lockichte Scheitel. Es zieht Freude die Fröhlichen an.”
Das Glück
***** 313 Bewertungen
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„Nicht der gerechte, nur der laute Tadel kann verletzen.”
***** 308 Bewertungen
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„Nicht Fleisch und Blut, das Herz macht uns zu Vätern.”
***** 962 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Vater"
„Nichts auf der Welt ist unbedeutend.”
Die Piccolomini
***** 888 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Welt"
„Nichts führt zum Guten, was nicht natürlich ist.”
***** 290 Bewertungen
Zitat versenden  
„Nichts in der Welt ist unbedeutend.”
Die Piccolomini
***** 297 Bewertungen
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„Nichts ist der Menschheit so wichtig als ihre Bestimmung zu kennen:
Um zwölf Groschen Kurant wird sie bei mir jetzt verkauft.”
Xenien: Buchhändleranzeige
***** 308 Bewertungen
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„Nichtswürdig ist die Nation, die nicht
ihr Alles freudig setzt an ihre Ehre.”
Die Jungfrau von Orleans I, 5 (1801)
***** 893 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Staat"
„Nimmer, das glaubt mir, erscheinen die Götter, nimmer allein. Kaum, dass ich Bacchus, den lustigen, habe, kommt auch schon Amor, der lächelnde Knabe, Phöbus, der herrliche, findet sich ein.”
Dithyrambe
***** 305 Bewertungen
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„Noch keinen sah ich fröhlich enden, auf den mit immer vollen Händen die Götter ihre Gaben streuen.”
Der Ring des Polykrates
***** 298 Bewertungen
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„Nur Beharrung führt zum Ziel, nur die Fülle führt zur Klarheit, und im Abgrund wohnt die Wahrheit.”
Sprüche des Konfuzius 2
***** 970 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Wahrheit"
„Nur der Irrtum ist das Leben
und das Wissen ist der Tod.”
Kassandra (1803)
***** 1306 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Leben, Tod"
„Nur der Körper eignet jenen Mächten, die das dunkle Schicksal flechten; aber frei von jeder Zeitgewalt, die Gespielin seliger Naturen, wandelt oben in des Lichtes Fluren göttlich unter Göttern die Gestalt.”
Das Ideal und das Leben
***** 1289 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Natur, Schicksal"
„Nur der Starke wird das Schicksal zwingen.”
***** 986 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Schicksal"
„Nur vom Nutzen wird die Welt regiert.”
Wallensteins Tod
***** 947 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Welt"
„O hättest du vom Menschen besser stets gedacht,
du hättest besser auch gehandelt.”
Max in Wallensteins Tod 2, 7
***** 321 Bewertungen
Zitat versenden  
„Oh der Einfall war kindisch, aber göttlich schön.”
Don Carlos I, 2 (1787)
***** 1016 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Kind"
„Oh wer weiß, was in der Zeiten Hintergrunde schlummert?”
Don Carlos I, 1 (1787)
***** 751 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Zeit"
„Oh zarte Sehnsucht, süßes Hoffen,
der ersten Liebe goldne Zeit!
Das Auge sieht den Himmel offen,
es schwelgt das Herz in Seligkeit.
Oh dass sie ewig grünen bliebe,
die schöne Zeit der ersten Liebe!”
***** 1079 Bewertungen
„Oh – das bedeutet einen tiefen Fall.”
***** 303 Bewertungen
Zitat versenden  
„Oh, du bist blind mit deinen sehenden Augen!”
Wallensteins Tod
***** 294 Bewertungen
Zitat versenden  
„Ohne Wahl verteilt die Gaben,
ohne Billigkeit das Glück.”
Das Siegesfest (1804)
***** 848 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Glück"
„Rasch tritt der Tod den Menschen an,
es ist ihm keine Frist gegeben.”
Wilhelm Tell IV, 3 (1804)
***** 1202 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Tod, Zeit"
„Rastlos vorwärts musst du streben,
nie ermüdet stille stehn,
willst du die Vollendung sehn;
musst ins Breite dich entfalten,
soll sich dir die Welt gestalten,
in die Tiefe musst du steigen,
soll sich dir das Wesen zeigen.
Nur Beharrung führt zum Ziel,
nur die Fülle führt zur Klarheit
und im Abgrund wohnt die Wahrheit.”
***** 904 Bewertungen
„Raum für alle hat die Erde.”
Der Alpenjäger
***** 306 Bewertungen
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„Raum ist in der kleinsten Hütte für ein glücklich liebend Paar.”
Der Parasit
***** 302 Bewertungen
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„Ringe, Deutscher, nach römischer Kraft, nach griechischer Schönheit!
Beides gelang dir, doch nie glückte der gallische Sprung.”
Deutscher Genius
***** 309 Bewertungen
Zitat versenden  
„Sag etwas Gutes, und ich folge gern
dem edlen Beispiel.”
Don Manuel in Die Braut von Messina 468/69
***** 321 Bewertungen
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„Sag selbst, was ich dir wünschen soll,
ich weiß nichts zu erdenken.
Du hast ja Küch' und Keller voll,
nichts fehlt in deinen Schränken.”
***** 913 Bewertungen
„Sanftere Jahrhunderte verdrängen Philipps Zeiten;
die bringen mildre Weisheit; Bürgerglück
wird dann versöhnt mit Fürstengröße wandeln.”
Marquis in Don Carlos III, 10
***** 327 Bewertungen
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„Schnell fertig ist die Jugend mit dem Wort,
das schwer sich handhabt wie des Messers Schneide.”
***** 280 Bewertungen
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„Schwer ist es, aus dem Geschrei erhitzter Parteien die Stimme der Wahrheit zu unterscheiden.”
Der Dreißigjährige Krieg
***** 305 Bewertungen
Zitat versenden  
„Schwer zu unterscheiden, noch schwerer zu ergründen, sind die Menschen.”
Don Carlos
***** 289 Bewertungen
Zitat versenden  
„Sehn wir doch das Große aller Zeiten
auf den Brettern, die die Welt bedeuten,
sinnvoll still an uns vorübergehen.”
An die Freunde
***** 1169 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Welt, Zeit"
„Sei im Besitze, und du wohnst im Recht,
Und heilig wird's die Menge dir bewahren.”
***** 299 Bewertungen
Zitat versenden  
„Seid umschlungen, Millionen! Diesen Kuss der ganzen Welt! Brüder – über'm Sternenzelt muss ein lieber Vater wohnen.”
An die Freude
***** 928 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Welt"
„Selig durch die Liebe
Götter – durch die Liebe
Menschen Göttern gleich!
Liebe macht den Himmel
himmlischer – die Erde
zu dem Himmelreich.”
***** 930 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Reim - Hochzeit"
„Sie zu erkämpfen, hab'
ich Riesenkraft; sie zu verlieren keine.”
Don Carlos, 1, 5
***** 682 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Liebe"
„So selten kommt der Augenblick im Leben, der wahrhaftig wichtig und groß ist.”
Piccolomini 2, 6
***** 291 Bewertungen
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„So war's immer, mein Freund, und so wird's bleiben:
Die Ohnmacht hat die Regel für sich,
aber die Kraft den Erfolg.”
Das Naturgesetz
***** 330 Bewertungen
Zitat versenden  
„So weit geht niemand, der nicht muss.”
Wallensteins Tod
***** 285 Bewertungen
Zitat versenden  
„Sphären ineinander lenkt die Liebe,
Weltsysteme dauern nur durch sie.”
***** 686 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Liebe"
„Sprich mir von allen Schrecken des Gewissens,
von meinem Vater sprich mir nicht.”
Don Carlos I, 2 (1787)
***** 966 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Vater"
„Trink ihn aus, den Trank der Labe,
und vergiss den großen Schmerz
wundervoll ist Bacchus' Gabe,
Balsam fürs zerrißne Herz.”
Das Siegesfest (1804)
***** 1075 Bewertungen
„Tyrannenmacht kann nur die Hände fesseln,
des Herzens Andacht hebt sich frei zu Gott.
Das Wort ist tot, der Glaube macht lebendig.”
Maria Stuart
***** 691 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Herz"
„Um das Ross des Reiters schweben,
um das Schiff die Sorgen her.
Morgen können wir's nicht mehr,
darum lasst uns heute leben.”
Das Siegesfest
***** 307 Bewertungen
Zitat versenden  
„Unaufhaltsam enteilet die Zeit. Sie sucht das Beständ'ge. Sei getreu, und du legst ewige Fesseln ihr an!”
Das Unwandelbare
***** 774 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Zeit"
„Und die Treue, sie ist doch kein leerer Wahn.”
Die Bürgschaft
***** 302 Bewertungen
Zitat versenden  
„Und es herrscht der Erde Gott, das Geld.”
An die Freunde
***** 699 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Geld"
„Und es kommt der Gott der Esse ...
und er lehrt die Kunst der Zange
und der Blasebälge Zug.”
Das eleusische Fest
***** 667 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Gott"
„Und fromme Büßung kauft den Zorn des Himmels ab.”
Cajetan in Die Braut von Messina 2637
***** 994 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Himmel"
„Und mit der Axt hab ich ihm's Bad gesegnet.”
Wilhelm Tell 1, 1
***** 309 Bewertungen
Zitat versenden  
„Und neues Leben blüht aus den Ruinen.”
***** 279 Bewertungen
Zitat versenden  
„Und setzet ihr nicht das Leben ein,
nie wird euch das Leben gewonnen sein.”
Wallensteins Lager (1798)
***** 1185 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Leben, Mut"
„Und von ihrer Äxte Schlägen
krachend stürzt der Fichtenwald.”
Das eleusische Fest, V. 151/52
***** 923 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Natur"
„Und was die innere Stimme spricht, das täuscht die hoffende Seele nicht.”
Die Horen, "Hoffnung"
***** 297 Bewertungen
Zitat versenden  
„Und was kein Verstand der Verständigen sieht,
das übet in Einfalt ein kindlich Gemüt.”
Die Worte des Glaubens
***** 1241 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Kind, Verstand"
„Ungleich verteilt sind des Lebens Güter. ”
Die Braut von Messina I, 3 (1802)
***** 594 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Leben"
„Unter vielen schlimmen Dingen
ist das Schlimmste eine scharfe Zunge.”
***** 307 Bewertungen
Zitat versenden  
„Verbunden werden auch die Schwachen mächtig.”
Wilhelm Tell
***** 278 Bewertungen
Zitat versenden  
„Verstellung ist der offnen Seele fremd.”
Wallenstein, Die Piccolomini
***** 304 Bewertungen
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„Vom Mädchen reißt sich stolz der Knabe.
Er stürmt ins Leben wild hinaus,
durchmisst die Welt am Wanderstabe.
Fremd kehrt er heim ins Vaterhaus.”
***** 825 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Welt"
„Vom sichern Port lässt sich's gemächlich raten.”
***** 295 Bewertungen
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„Von der Stirne heiß,
rinnen muss der Schweiß,
soll das Werk den Meister loben;
doch der Segen kommt von oben.”
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„Von des Lebens Gütern allen
ist der Ruhm das höchste doch;
wenn der Leib in Staub zerfallen,
lebt der große Name noch.”
Siegesfest (1804)
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Zitat versenden   Thema "Ehrgeiz, Leben, Tod"
„Von fern her kommen wir gezogen und flehen um ein wirtlich Dach.”
Die Kraniche des Ibykus
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Zitat versenden   Thema "Leid"
„Warum nicht vor einem leeren, hohlen Hut? Bückst du dich doch vor manchem hohlen Schädel.”
Wilhelm Tell
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„Was die Hände bauten, können Hände stürzen.”
Tell in Wilhelm Tell 1, 2
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„Was doch der Mensch nicht wagt für den Gewinn!”
Demetrius
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„Was ist der langen Rede kurzer Sinn?”
Die Piccolomini
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„Was man nicht aufgibt, hat man nie verloren.”
Maria Stuart 2,5
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„Was man scheint, hat jedermann zum Richter; was man ist, hat keinen.”
Maria Stuart
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„Was man von der Minute ausgeschlagen, gibt keine Ewigkeit zurück.”
Resignation
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„Was rennt das Volk, was wälzt sich dort
die langen Gassen brausend fort?”
Der Kampf mit dem Drachen (1799)
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„Was sein muss, das geschehe, doch nicht darüber!”
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„Was unsterblich im Gesang soll leben, muss im Leben untergehn.”
Die Götter Griechenlands
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„Weh dem, der zu der Wahrheit geht durch Schuld: Sie wird ihm nimmermehr erfreulich sein.”
Das verschleierte Bild zu Sais
***** 828 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Wahrheit"
„Weil du vieles geschleppt und schleppst und schleppen wirst, meinst du, was sich selber bewegt, könne vor dir nicht bestehn.”
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„Weil ein Vers dir gelingt in einer gebildeten Sprache, die für dich dichtet und denkt, glaubst du schon ein Dichter zu sein?”
Dilettant
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„Welche Religion ich bekenne?
Keine von allen, die du mir nennst.
Und warum keine? Aus Religion.”
Mein Glaube
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„Wem der Teufel ein Ei in die Wirtschaft gelegt hat, dem wird eine hübsche Tochter geboren.”
Kabale und Liebe
***** 862 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Teufel"
„Wenn auch des Betrügers Witz den Betrug nicht adelt, so adelt doch der Preis den Betrüger.”
Fiesko III, 2
***** 303 Bewertungen
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„Wenn der Leib in Staub zerfallen, lebt der große Name noch.”
Das Siegesfest
***** 277 Bewertungen
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„Wenn der Mantel fällt, muss der Herzog nach.”
Verschwörung des Fiesco (1783)
***** 321 Bewertungen
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„Wenn die Blätter fallen
in des Jahres Kreise,
wenn zum Grabe wallen
entnervte Greise ...”
Chor in Die Braut von Messina VI, 4
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Zitat versenden   Thema "Tod"
„Wer besitzt, der lerne verlieren,
wer im Glück ist, der lerne den Schmerz.”
Chor in Die Braut von Messina 2308/09
***** 828 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Glück"
„Wer den Besten seiner Zeit genug
getan, der hat gelebt für alle Zeiten.”
Wallensteins Lager: Prolog 48/49
***** 782 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Zeit"
„Wer gar zuviel bedenkt, wird wenig leisten.”
Wilhelm Tell
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„Wer keinen Menschen machen kann, der kann auch keinen lieben.”
***** 244 Bewertungen
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„Wer möchte sich an Schattenbildern weiden, die mit erborgtem Schein das Wesen überkleiden.”
Poesie des Lebens
***** 213 Bewertungen
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„Wer wagt es, Rittersmann oder Knapp, zu tauchen in diesem Schlund?”
Der Taucher
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„Wer´s aber mit sich selbst gut meint, der nehme
ja eine Gattin, die gefällig ist
und sanften Herzens - oder lieber keine!”
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Zitat versenden   Thema "Hochzeit"
„Wie er sich räuspert und wie er spuckt,
das habt ihr ihm glücklich abgeguckt.”
Wallensteins Lager (1798)
***** 993 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Neid"
„Wie verfährt die Natur, um Hohes und Niederes im Menschen zu verbinden? Sie stellt Eitelkeiten zwischenhinein.”
***** 1310 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Eitelkeit, Natur"
„Will der Starke geliebt sein, so mag er seine Überlegenheit durch Grazie mildern! Will der Schwache geachtet sein, so mag er seiner Ohnmacht durch Würde aufhelfen.”
Über Anmuth und Würde
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„Willst du dich selber erkennen, so sieh, wie die andern es treiben. Willst du die andern verstehn, blick in dein eigenes Herz.”
Der Schlüssel
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Zitat versenden   Thema "Herz"
„Willst du in meinem Himmel mit mir leben,
so oft du kommst, er soll dir offen sein.”
Teilung der Erde
***** 1006 Bewertungen
Zitat versenden   Thema "Himmel"
„Windet zum Kranze die goldenen Ähren.”
Das Eleusische Fest
***** 248 Bewertungen
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„Wir heften uns an seine Sohlen.”
Die Kraniche des Ibykus
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„Wir lassen uns abtrotzen durch Gewalt,
was wir der Güte weigerten!”
Wilhelm Tell
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„Wir sind gewohnt, mit Taten zu bezahlen!”
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„Wir waren Brüder, Brüder durch
ein edler Band, als die Natur es schmiedet.”
Don Carlos V, 4
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Zitat versenden   Thema "Natur"
„Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr.”
Wilhelm Tell (1804)
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„Wissen Sie mir einen ärmeren Mann zwischen Himmel und Erde als den Menschenfeind?”
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Zitat versenden   Thema "Himmel"
„Wo das Eisen wächst in der Berge Schacht, da entspringen der Erde Gebieter.”
Die Braut von Messina
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„Wo ein Brutus lebt, muss Cäsar sterben. Geh du linkswärts, lass mich rechtswärts gehen.”
Die Räuber
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„Wo nur eine Träne der Freude liegt, liegen tausend Tränen der Verzweiflung begraben.”
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„Wo rohe Kräfte sinnlos walten,
da kann sich kein Gebild gestalten.”
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„Wohl dem, der frei von Schuld und Fehle bewahrt die reine Seele.”
Die Kraniche des Ibykus
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„Wohltätig ist des Feuers Macht, wenn sie der Mensch bezähmt, bewacht, und was er bildet, was er schafft, das dankt er dieser Himmelskraft.”
Das Lied von der Glocke
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Zitat versenden   Thema "Himmel"
„Wär' ich besonnen, hieß' ich nicht der Tell.”
Wilhelm Tell 3, 3
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„Zu überzeugen fällt keinem Überzeugten schwer.”
Don Carlos
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„Zum Teufel ist der Spiritus,
das Phlegma ist geblieben.”
Kastraten und Männer
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„Zum Werke, das wir ernst bereiten,
geziemt sich wohl ein ernstes Wort.
Wenn gute Reden sie begleiten,
dann fließt die Arbeit munter fort.
So lasst uns jetzt mit Fleiß betrachten,
was durch die schwache Kraft entspringt:
Den schlechten Mann muss man verachten,
der nie bedacht, was er vollbringt.
Das ist's ja, was den Menschen zieret,
und dazu ward ihm der Verstand,
dass er im innern Herzen spüret,
was er erschafft mit seiner Hand.”
Das Lied von der Glocke
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„Zwischen Sinnenglück und Seelenfrieden bleibt dem Menschen nur die bange Wahl.”
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„Zürne der Schönheit nicht,
dass sie schön ist, dass sie verdienstlos
wie der Lilie Kelch,
prangt durch der Venus Geschenk!
Lass sie die Glückliche sein!
Du schaust sie, du bist der Beglückte.”
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